Die Groß-Events des Sports sind Publikumsmagneten. TV-Werbung im Umfeld von Olympia, Fußball-WM oder -EM gilt als besonders erinnerungsstark und gut fürs Markenimage. Zu teuer und zu viele Wettbewerber, kontern Kritiker.
Hersteller von Luxusmarken müssen im Schlüsselmarkt Europa zunehmend um ihre Kunden kämpfen. Nachlassende Konsumbereitschaft und immer differenziertere Kaufvorlieben machen der Branche zu schaffen.
Konsumenten aller Altersschichten äußern sich vermehrt im Social Web über ihre Interessen und Meinungen. Zudem suchen sie dort zu nehmend aktiv den Dialog sowohl zu anderen Konsumenten als auch zum Unternehmen.
Der Mittelstand kennt den vielfältigen Nutzen einer Marke. Sie dient der Differenzierung vom Wettbewerb und der Profilierung beim Kunden.
Die Wirtschaftskrise, dann der Aufschwung. Endlich. Aber naht schon das nächste Unheil? Die Verschärfung der internationalen Schuldenkrise verunsichert die Konsumenten.
Der Gesundheitsmarkt befindet sich im Wandel. Getrieben von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen, wird er neue Dimensionen erreichen. Wie müssen Marken- und Marketingmanager der Branche reagieren? Eine Analyse.
Mit Events engagieren sich Unternehmen für ihre Kunden. Bestimmt ein löbliches Angebot, nur braucht es laufend mehr Aufwand, um aktuelle und potenzielle Kunden oder Beeinflusser zur Teilnahme zu gewinnen.
Stephan Thun, EVP, Managing Director Maritz Research Europe, stellt die Frage: „Ist künftig damit zu rechnen, dass klassische Marktforschung durch Social- Media-Monitoring als primäre Quelle für Consumer-Insights ersetzt werden?“
In Deutschland leben 81,8 Millionen Menschen. 41,8 Millionen oder 51 Prozent sind Frauen. Bei den Neuwagenverkäufen gilt das Umgekehrte. Zwei Drittel der Neuwagenkäufer sind Männer und nur 33,4 Prozent aller Neuwagen, die von Privatpersonen in Deutschland gekauft werden, gehen an Frauen. Die Autobauer kommen bei den Frauen nicht voran.
Ein Blick auf die wichtigste deutsche Studie zur Internetnutzung genügt, um sofort zu wissen: Die Internetnutzung steigt laut ARD/ZDF-Online- Studie generationenübergreifend konstant an.
Nachhaltigkeit liegt im Trend und ist weitaus mehr als nur eine Modeerscheinung. Ein ökologisch orientiertes Leben und nachhaltiges Wirtschaften sind sinnvolle und vernünftige Schlüssel, um auch morgen noch bestehen zu können.
Deutschland ist Partnerland der Business of Design Week und der IDT Expo in Hongkong, um dort Kreativität Made in Germany zu promoten.
Neulich im Untergrund von Seoul: 600 Menschen warten auf ihre U-Bahn. Seltsam nur: 200 davon warten nicht, sondern fummeln mit ihrem Smartphone vor der Betonwand des U-Bahn-Tunnels herum. Fummeln? Nein: Sie kaufen ein.
User generated content ist der Dreh- und Angelpunkt der Social-Media-Forschung. Das World Wide Web als natürliche Datenquelle ist ein Traum für jeden Marktforscher:
Nach den jüngsten Ergebnissen des American Express Global Customer Service Barometers erwarten Kunden von Unternehmen bessere Serviceleistungen.
Die Lizenzgebühren für Marken hängen von unterschiedlichen Parametern ab, deren Kenntnis und Zusammenspiel wichtig ist für das Verhandeln von ausgewogenen Markenlizenz vereinbarungen.
Mit seinem Bluetooth-Airport-Netz beweist sich der Flughafen Düsseldorf zweifach als Pionier: Es ist das größte seiner Art an einem Flughafen und es wird – erstmals in der Geschichte der Außenwerbung – Performance-orientiert abgerechnet.
Der Bedarf an visuellen Inhalten für Kommunikation und Werbung von Unternehmen steigt stetig. Hoher Wettbewerbsdruck und wachsende Vielfalt von Kommunikationskanälen erfordern ein eigenständiges Profil.
Eine wesentliche Aufgabe des Marketings besteht in der Differenzierung betrieblicher Leistungen. Erfolgreiche Differenzierung hilft dabei, Zahlungsbereitschaften abzugreifen.
Shopper-Marketing – ein in letzter Zeit fast schon inflationär und in höchst unterschiedlichen Zusammenhängen verwendeter Begriff.
Im ersten Quartal 2011 stieg der Absatz von Smartphones weltweit um 85 Prozent – für Marketingprofis ein deutliches Zeichen, wie wichtig diese Technologie als Kommunikationsplattform ist.
Das Online-Marketing steht vor einer zweiten Revolution. Diesen Begriff definiert der Duden als „eine umwälzende, bisher Gültiges, Bestehendes, o.Ä. verdrängende, grundlegende Neuerung, tief greifende Wandlung“.
Was macht ein Handelsunternehmen, das bisher sehr effizient geworben hat, seine Kanäle schon sehr stark optimiert hat und trotzdem ambitioniert wachsen will?
Die Autobranche lebt von steigenden PS-Zahlen. PS-Marketing ist nicht nur bei Premium-Herstellern eine fest kalkulierte Strategie.
Seit Anfang des Jahres bietet der Flughafen Stuttgart in der Gepäckausgabe des Terminal 1 Light Boxes an, um die Kampagnen der Kunden noch besser hervorzuheben und in Szene zu setzen.
Online- und Bewegtbild-Werbung werden im Mediamix immer wichtiger. Doch besonders jüngere Zielgruppen sind von Bannerwerbung, Pop-ups und Werbeunterbrechungen im Bewegtbild genervt.
Hersteller und Dienstleister feilen an erster Stelle an ihrer Produktleistung und können sich doch zumeist über ihr Kernangebot kaum noch ausreichend differenzieren.
Brandaktuelle Daten zu Nutzungsverhalten, regionalen Marktanteilen, Wechseltendenzen u.v.m. für Internet, Mobilfunk, Festnetz und Unterhaltungsmedien.
E10 ist eine Marke. Oder, vorsichtiger ausgedrückt: E10 will sich als solche etablieren und soll für mehr Bio im Benzin stehen.
Geht es um Design und Inneneinrichtung, das kreative und gelungene Zusammenspiel von Möbeln, Textilien, Licht und Accessoires, gibt es seit 30 Jahren in München einen herausragenden Namen: designfunktion.
Deutsche Post unterstützt die Bewerbung Münchens um die Olympischen und Paralympischen Spiele mit einem integrierten crossmedialen Marketingkonzept.
Print bleibt ein wichtiges Werbemedium, wenngleich sich seine Funktion im Medienmix wandelt.
Der Name ist Programm: Prix de Beauté – ein Preis, der der Schönheit gewidmet ist. Und dies in glamourösem und luxuriösem Rahmen.
Das aktuelle Werbewirkungs- Forschungsprojekt Radiowirkung plus II der BRmedia zeigt, dass sich Programmqualität im wahrsten Sinne des Wortes lohnt.
Wo digitale Welt und traditionelle Marktforschung für den Unternehmenserfolg aufeinander angewiesen sind.
Jährliche Wachstumsraten von durchschnittlich neun Prozent sprechen für sich: China ist ein lukrativer Markt. Schon 2011 wird der asiatische Drache zum zweitgrößten Absatzmarkt für die deutsche Wirtschaft avancieren.
Wenn über zwei Drittel der Deutschen in einer internationalen Online-Studie der TNS Infratest 2010 sagen, Werbung störe und sei nicht der Rede wert, dann ist es fünf vor zwölf, um im Marketing umzudenken. „Macht Marken zu Helden“ lautet die Parole.
Die Menschen werden immer mobiler, während der klassische Medienmarkt zunehmend fragmentiert.
Nach den gesetzlichen Reformen im Gesund heitswesen sind Krankenkassen für Pharma Unternehmen auf Grund der nun ermöglichten Rabattverträge immer interessantere Kunden.
Am Leipzig/Halle Airport fesseln nicht nur die startenden Flugzeuge das Interesse der Passagiere und Besucher. Seit Dezember 2010 zieht zudem im Terminal B ein Multi-Screen-System alle Beobachter in seinen Bann.