Maintal Konfitüren – versüßen das Leben
Marke Maintal Konfitüren – steht mit dem Slogan „Familientradition seit 1886“ für kompromisslose Qualität und eine fruchtige Markenhaltung, die auf Herkunft, Bio-Kompetenz und Glaubwürdigkeit setzt. In der fünften Generation produziert das Unternehmen in Haßfurt Fruchtaufstriche mit Charakter – und beweist dabei, dass auch leise Marken stark sein können.
Ein strahlender Frühsommertag im Maintal in Unterfranken. Unter weiß-blauem Himmel ist in der Industriestraße 11 im fränkischen Haßfurt bei der Firma Maintal Konfitüren einiges los. Vor dem Werksverkauf sind so gut wie alle Parkplätze belegt und aus der Produktion dringt der angenehme Duft von Hagebuttenmark. Was hier eingekocht wird, ist kein Massenprodukt – es ist die Essenz aus fast 140 Jahren Unternehmensgeschichte. Bei Maintal Konfitüren wird nicht einfach Marmelade produziert. Hier wird Herkunft konserviert – Glas für Glas.
Das Unternehmen gilt als die älteste Konfitürenmanufaktur Deutschlands in Familienbesitz. Gegründet 1886 von Josef Müller, heute geführt von Anne Feulner, Urenkelin des Gründers. „Mein Urgroßvater hatte die zündende Idee, den Handel mit Vegetabilien um selbst gekochte Konfitüren zu erweitern“, erzählt die dynamische Geschäftsfrau, die uns sichtlich gut gelaunt mit ihrem Sohn Valentin und Marketing Managerin Carina Nolte im Verwaltungsgebäude empfängt. Das ist in einem warmen venezianischen Rotton gehalten und wirkt ausgesprochen einladend. „Von Anfang an war unsere Hagebutten-Konfitüre ein Verkaufsschlager“, kommt Feulner beim Rundgang durch das Unternehmen gleich zur Sache. Das belege das Tagebuch des Gründers – eine Rarität mit Fruchtgeschichte. Die Hagebutten wurden damals aus der Region an den Hängen des Maintals und in der Rhön gepflückt.

Urenkelin des Gründers,
Geschäftsführerin und Inhaberin
Maintal Konfitüren
Hagebutten – eine Frucht als Identität
Die Hagebutten-Konfitüre ist geblieben. Sie ist Bestseller, Traditionsgut, Markenidentität. „Mit Hagebutten-Konfitüre sind wir Marktführer in Deutschland“, so Anne Feulner nicht ohne Stolz. „Und sie steht wie kein anderes Produkt für Maintal.“ In Franken, wo die Marke verankert ist, heißt sie Hiffenmark. Sie gehört zur Faschingszeit in jeden Krapfen – wie Puderzucker und Fettgeruch in jede fränkische Backstube. „Für viele ist sie Kindheit im Glas“, ergänzt Carina Nolte. Denn Hiffenmark ist das Symbol für das, was Maintal ausmacht: Herkunft, Geschmack, Textur – und dieses leise Selbstbewusstsein, das keine großen Claims braucht. Und doch einen hat: „Wir versüßen den Menschen das Leben.“
Bei Maintal Konfitüren wird nicht einfach Marmelade produziert. Hier wird Herkunft konserviert – Glas für Glas.
Fünf Generationen – eine Marke
Die Geschichte von Maintal ist keine lineare Erfolgskurve. Sie ist geprägt von klugen Entscheidungen zur richtigen Zeit. Nach Josef Müller übernahm Rudolf Müller das Unternehmen und baute neben der Konfitüren-Produktion ein zweites Standbein auf: Obstkonserven. Als Helmut Müller, Vater von Anne Feulner, 1973 übernahm, verlagerte sich der Fokus zurück auf Konfitüren – und auf den Ausbau des Vertriebs. 1988 trat Anne Feulner ins Unternehmen ein, ab 1990 unterstützt von ihrem Schwager Klaus Hammelbacher, einem Diplom-Biologen. „Wir haben gemeinsam den Vertrieb neu aufgestellt und den Kundenkontakt intensiviert“, erinnert sie sich. „Und mein Schwager war es, der die Initiative zum Bio-Einstieg ergriff.“ Ein Meilenstein. Denn seit dem Jahr 2000 ist Maintal Bio-zertifiziert – und fährt heute zweigleisig: mit Maintal im Lebensmitteleinzelhandel und Annes Feinste im Naturkostfachhandel. Die Bio-Strategie von Maintal wirkt deshalb glaubwürdig, weil sie tief im Unternehmen verankert ist. Die Sortimenterweiterung war nicht modisch motiviert, sondern biologisch – im besten Wortsinn. Heute ist Maintal Bio-zertifiziert und arbeitet mit führenden Standards: Demeter, Naturland, EU-Bio, ZNU. Das schafft Vertrauen – beim Handel wie bei den Konsumenten. Doch das Unternehmen will mehr als Siegel. „Wir entwickeln Rezepturen, die sich an den Lebensgewohnheiten der Menschen orientieren“, sagt Carina Nolte. Dazu gehören vegane Produkte, weniger Zucker, neue Fruchtkombinationen – und Sorten wie Mango oder Cranberry, die neue Zielgruppen ansprechen. „Mit meinem Bild und meiner Unterschrift auf jedem Glas bürge ich persönlich für die Qualität“, betont Anne Feulner. „Das ist mein Versprechen an die Kunden.“
Mit Hagebutten-Konfitüre sind wir Marktführer in Deutschland. Sie steht wie kein anderes Produkt für Maintal.
Anne Feulner, Geschäftsführerin und Inhaberin Maintal Konfitüren
Von Haßfurt in die Welt
Was viele nicht wissen: Maintal exportiert heute in knapp 30 Länder. „Ein wichtiges Standbein“, so Anne Feulner. „Wir haben Kunden auf vier Kontinenten.“ Die Märkte reichen von Kanada bis Japan, von Uruguay bis Südkorea. „Dabei verkaufen wir größtenteils Bio-Produkte“, freut sich die Unternehmerin und gewährt uns einen Blick in das relativ neu errichtete Kühlhaus neben der Produktion. Die Nachfrage nach hochwertigen, regionaltypischen Fruchtaufstrichen steigt international. Gerade in Asien spielen Konfitüren eine große Rolle im Frühstückskontext. In Japan etwa ist Blaubeere ein Top-Seller. „Überhaupt sind in Asien dunkle Früchte sehr beliebt“, weiß Martina Dütsch-Cerbone, die als Exportleiterin eng mit der Produktentwicklung zusammenarbeitet.
Der Export ist kein Selbstläufer. Maintal ist regelmäßig auf Fachmessen im In- und Ausland präsent – von der Anuga über die Biofach bis zur Gulfood in Dubai. Märkte werden gezielt aufgebaut und nachhaltig entwickelt. Produkte wie Hagebutte oder Aufstriche mit alternativen Süßungsmitteln für den Nahen Osten zeigen: Maintal hat das Know-how, Märkte individuell zu bedienen und auf spezifische Kundenwünsche einzugehen.
Maintal Konfitüren lebt Kommunikation
Carina Nolte, Marketing Managerin bei Maintal Konfitüren, weiß, dass in der Branche mit harten Bandagen gekämpft wird. „Der Wettbewerb ist laut. Solche Kampagnen können und wollen wir uns nicht leisten.“ Und müssen es auch nicht. Denn Maintal setzt auf Sichtbarkeit mit Substanz: regional, digital, persönlich. Radiowerbung auf Bayern 1 und Bayern 3 gehört zum Mix – jedoch nicht vorrangig als Abverkaufsbooster, sondern zur Stärkung der Brand-Awareness. „Wir wollen Präsenz zeigen – als Marke mit Herkunft.“ Deshalb setzt Maintal auch auf Geomarketing und Addressable TV: Werbeformate, die punktgenau bestimmte Regionen und Zielgruppen ansprechen. So lässt sich Sichtbarkeit erzielen – ohne hohe Streuverluste.

Auch online agiert die Marke strategisch. Saisonale Kampagnen auf Plattformen wie beispielsweise Chefkoch bringen Rezepte und Anwendungsideen direkt zu den Zielgruppen. Zudem realisierten wir klassische Outof- Home-Kampagnen – etwa in U-Bahnhöfen. Und auf Campingplätzen in Bayern und Baden- Württemberg verschenkt Maintal Probiergläser an Urlauber – flankiert von Storytelling im Flyer.
Besonders sympathisch: vor einigen Jahren eine Guerilla- Aktionen mit dem Lastenfahrrad. „Wir besuchen Unternehmen in definierten Städten und bringen der Belegschaft Frühstücksboxen mit Maintal Konfitüre“, erzählt Nolte mit einem Lachen. „Das bleibt in Erinnerung – und trifft den Nerv.“ Über Content-Kampagnen werden beispielsweise Rezeptideen gestreut und mit digitalen Clipping-Diensten misst das Unternehmen die Wirksamkeit der Kampagnen. Maintal arbeitet leise, aber präzise. Nah an den Konsumenten.
Strategie mit Seele – Markenführung auf Fränkisch
Die Markenführung ist klar: Authentizität statt Aktionismus, Vertrauen statt Volatilität. Das Sortiment ist fokussiert, das Design konsequent. Es gibt keine Design-Relaunches im Halbjahrestakt, keine poppig-bunten Trendlinien. Sondern klare Sortennamen, ehrliche Zutaten und ein Packaging, das Herkunft sichtbar macht. Der weiß-blaue Deckel mit Rauten verweist auf Bayern – nicht als Folklore, sondern als Qualitätsversprechen. „Bayern steht international für hochwertige Produkte“, erklärt Carina Nolte die Strategie. „Und das verbinden viele mit Genuss, Reinheit und Regionalität.“ Genau dort positioniert sich Maintal – ruhig, aber bestimmt. Die Herkunft macht stolz und ist Differenzierungsmerkmal.
Hiffenmark – Nutella der Franken
Wer in Franken Hagebutte sagt, meint „Hiffenmark“. Der kräftige Aufstrich aus Wild- früchten ist tief im kulinarischen Gedächtnis der Region verankert – und eng mit Bräuchen, Kindheit und Küche verbunden. Zur Faschingszeit gehört Hiffenmark in jeden Krapfen – alles andere gilt als unfränkisch.

In Bäckereien werden Plätzchen mit Hiffenmark gefüllt, in Familienküchen wird es auf das Bauernbrot gestrichen. Für viele ist sie der erste Geschmack von Süße – und eine bleibende Kindheitserinnerung. Hiffenmark ist ein aufwendiges Produkt.
Die Früchte müssen entkernt, schonend verarbeitet und langsam eingekocht werden. Maintal hat diese Tradition nie aufgegeben – sondern kultiviert. Heute ist das Unternehmen Marktführer für Hagebutten-Konfitüre in Deutschland. Für viele ist sie das Nutella der Franken – nur ehrlicher und bodenständiger. Mit Hiffenmark verkauft Maintal nicht einfach ein Produkt, sondern ein Stück Identität. Und das Glas ist mehr als ein Aufstrich – es ist eine kulturelle Konserve. Geschmack gewordene Herkunft.
Sortiment mit Zweimarkenstrategie
Das Portfolio von Maintal Konfitüren ist über Jahrzehnte gewachsen – und dabei bemerkenswert klar geblieben. Im Zentrum stehen die Klassiker: Hagebutte, Erdbeere, Aprikose und Sauerkirsche. Diese Sorten machen nicht nur einen Großteil des Absatzes aus, sie tragen auch die Identität der Marke. Vor allem die Hagebutten-Konfitüre ist mehr als ein Produkt – sie ist ein Markenzeichen. Kein anderes Glas steht so sehr für das, was Maintal ausmacht: Geschmack, Herkunft, Authentizität.

Doch Maintal ruht sich auf diesen Klassikern nicht aus. Das Sortiment wurde in den letzten Jahren behutsam erweitert – etwa um Sorten wie Mango, Cranberry oder Heidelbeere. Letztere spielt vor allem in Asien, insbesondere in Japan, eine wichtige Rolle.
Die Zweimarkenstrategie schafft zudem klare Linien: Unter dem Namen Maintal bedient das Unternehmen den klassischen Lebensmitteleinzelhandel mit Sortenvielfalt und starker Regalpräsenz. Annes Feinste, benannt nach Geschäftsführerin Anne Feulner, ist die Linie für den Naturkostfachhandel. Sie steht für höchste Bio-Qualität, feine Rezepturen und eine besonders klare Positionierung im Bereich Nachhaltigkeit. Hinzu kommen maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Absatzkanäle. Maintal bietet sowohl 225g-Gläser als auch Großgebinde für Hotellerie und Gastronomie, individuell zusammengestellte Kartonagen sowie Private-Label-Produkte – auf Wunsch mit oder ohne Sichtbarkeit des Herstellers. Möglich wird das durch die IFS-Zertifizierung und die hohe Flexibilität in der Produktion. Besonders stark ist Maintal bei Bio-Produkten und veganen Varianten, auch zuckerreduzierte Rezepturen gehören zum festen Bestandteil der Linie. Maintal zeigt, wie man ein traditionsreiches Produktprogramm zugleich modern, relevant und differenzierend führen kann – ohne den eigenen Markenkern aus den Augen zu verlieren.
Private Label & Premium in einem Haus
Maintal produziert nicht nur unter eigenem Namen, sondern auch für andere. „Es gibt Produkte, bei denen Maintal mit auf dem Etikett steht – und welche, bei denen unser Name im Hintergrund bleibt“, so Anne Feulner. Möglich macht das die IFS-Zertifizierung, die Voraussetzung für viele Handelsmarken ist. Doch egal ob Fremdmarke oder eigene Linie: Qualität, Rezepturtreue und Service bleiben gleich. „Wir sind extrem schnell und flexibel“, betont Unternehmerin Feulner, die beim gemeinsamen Besuch im Werksverkauf zuerst einmal ihre Mitarbeiterinnen herzlich begrüßt. „Das schätzen unsere Partner.“ Ein Mittelständler mit Manufaktur-Mentalität, aber industrieller Disziplin – das ist ein Profil, das in vielen Märkten gesucht wird.
Digitalisierung – pragmatisch und punktgenau
Der passionierte Fußballer und Sohn von Geschäftsführerin Anne Feulner, Valentin, ist seit Mai diesen Jahres im Unternehmen aktiv und bringt neuen Drive ins Spiel. Nach einem BWL-Studium in Würzburg und zwei Jahren in der IT-Beratung verantwortet er heute Prozessoptimierung und Digitalisierung. „Mein Ziel ist es, die Effizienz zu steigern und Abläufe smarter zu gestalten“, ist er überzeugt. „Das hilft nicht nur gegen Fachkräftemangel, sondern macht uns insgesamt widerstandsfähiger.“ Der Jungunternehmer, der Main tal in der fünften Generation übernehmen wird, will auch die internationale Expansion weiter forcieren: „Der deutsche Markt wächst nicht. Aber international gibt es für Maintal enormes Potenzial.“ Auch die Markenkommunikation will er digital weiterentwickeln – mit mehr Social Media und Influencer-Kooperationen, „und zwar ohne die Marke zu verraten“.
Maintal ist ein Unternehmen, das nicht schreit – aber etwas zu sagen hat. Es verbindet Herkunft mit Internationalität, Familientradition mit digitalen Prozessen, traditionelle Fruchtleidenschaft mit globaler Markenfähigkeit. Während draußen über Werbewelten, KILaunches und Markenentgrenzung diskutiert wird, stehen in Haßfurt die Kessel nicht still. Dort wird gekocht, gerührt und gefüllt – mit dem, was wirklich zählt: Geschmack. Und Markenbewusstsein. Nachdem uns Anne Feulner verabschiedet hat, verlassen wir Haßfurt mit fruchtigen Warenproben und einem guten Gefühl. Die Marke Maintal ist in besten Händen.
Der bekannte Bergsteiger Karl Maria Herrligkoffer setzte bei seinen Himalaya- Expeditionen zum Nanga Parbat und Mount Everest bei der Versorgung seiner Teammitglieder auf die vitaminhaltige Maintal Hagebutten-Konfitüre.
Hagebutte fürs Höhenlager
1978 war Maintal auf Expedition. Genauer gesagt: Die Hagebutten-Konfitüre aus Haßfurt. Im Gepäck der Himalaya-Mission von Karl Maria Herrligkoffer, dem legendären Arzt und Expeditionsleiter, der unter anderem Nanga Parbat und Mount Everest bestieg, war neben Seil und Steigeisen auch ein Vorrat an fränkischer Vitamin-C-Power. Speziell für die Bedingungen im Hochgebirge stellte Maintal damals Hagebuttenmus in Dosen her – robust, haltbar, nahrhaft. Die fruchtige Paste diente den Höhenbergsteigern als Kraftquelle in der sogenannten Todeszone. Was wie eine Randnotiz klingt, ist in Wahrheit ein starkes Markensignal: Maintal war schon damals flexibel, kooperationsbereit – und Teil großer Geschichten. Dass ein Produkt aus Haßfurt das Himalaya-Basislager erreichte, ist eine der ungewöhnlichen Anekdoten aus der interessanten Firmengeschichte.

Currywurst im Glas mit fruchtig-würziger Sauce

Zutaten für 4 Personen
Das brauchst du: | ||
|---|---|---|
2 | Stück(e) Zwiebel | |
2 | Zehe(n) Knoblauch | |
1 | Stück(e) rote Chilischote | |
3 | Esslöffel Öl | |
200 ml | Cola | |
2 Stk | Dose (à 400 g) stückige Tomaten | |
1 Glas | Maintal Bio-Aprikose- Mango-Fruchtaufstrich | |
4 Stk | feine ungebrühte Bratwürste (à ca. 120 g) | |
Salz | ||
Cayennepfeffer | ||
Curry | ||
Zubereitung Gesamtzeit: 30 min
So geht’s:
1. Zwiebeln und Knoblauch schälen. Beides würfeln. Chilischote längs aufschneiden, entkernen und klein schneiden. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Mit Cola ablöschen. Tomaten, Fruchtaufstrich und Chili zufügen. Mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Bei mittlerer Hitze 10–15 Minuten einkochen lassen. Nach Belieben schärfer würzen.
2. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Bratwürste darin unter Wenden 5–7 Minuten braten. Aus der Pfanne nehmen und die Würste in Scheiben schneiden. Mit der Currysoße in Gläsern anrichten. Mit Curry bestäuben und servieren.
Mandelsterne mit Hagebutten-Konfitüre

Zutaten
für ca. 36 Stück
Das brauchst du: | ||
|---|---|---|
200g | Butter | |
100g | Puderzucker | |
100g | gemahlene Mandeln (blanchiert) | |
200g | Mehl | |
275g | Maintal Hagebutten- Konfitüre | |
50g | Puderzucker zum Bestäuben | |
Mehl für die Arbeitsfläche | ||
Zubereitung Gesamtzeit: 45 min
So geht’s:
1. Butterstückchen (aus kalter Butter) mit Puderzucker, Mandeln und Mehl zu einem glatten Teig verkneten. Zu einer Kugel formen und in Folie gewickelt ca. 1 Stunde kalt stellen.
2. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche 2–3 mm dünn ausrollen. Sterne (ca. 7 cm Durchmesser) ausstechen. Von der Hälfte mittig ein kleines Loch (ca. 2,5 cm Durchmesser) ausstechen. Die Teigreste verkneten und genauso verarbeiten.
3. Die Plätzchen auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche legen und nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C/Umluft 180°C) ca. 12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
4. Auf die Sterne ohne Loch jeweils auf die Mitte 1 TL der Konfitüre setzen. Die übrigen Kekse mit Loch versetzt auflegen. Mit Puderzucker bestäuben.
Toastgrillkörbchen mit Preiselbeeren

Zutaten
für 4 Personen / 8 Stück
Das brauchst du: | ||
|---|---|---|
1/2 Bund | Schnittlauch | |
8 Scheiben | Sandwich-Toast | |
200 g | Camembert | |
8 TL | Doppelrahm- Frischkäse | |
8 TL | Maintal Wildpreiselbeeren | |
Fett für die Mulden | ||
Zubereitung Gesamtzeit: 25 min
So geht’s:
1. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in kleine Röllchen schneiden. Toastbrotscheiben entrinden und mit einer Teigrolle dünn ausrollen. Toast in 8 gefettete Mulden eines Muffinblechs (12 Mulden) drücken. Käse in kleine Stücke schneiden und in die Toastförmchen verteilen.
2. Muffinblech auf den Grill stellen und indirekt bei 180°C ca. 10 Minuten grillen. Vom Grill nehmen, jeweils 1 TL Frischkäse und 1 TL Wildpreiselbeeren in die Toastkörbchen geben. Vorsichtig aus den Förmchen nehmen und mit Schnittlauch bestreuen.
Ein Rezept vom „Deutschen Profigrillmeister“ und „Internationalen deutschen Profigrillmeister“ Frank Huhnke.
