Marketing in technischorientierten Unternehmen
In der Studie zum Thema Was tun technisch-orientierte Unternehmen für ihr Marketing? des Instituts für Marketing und Entrepreneurship (IME) der Hochschule Esslingen wurden Interviews mit 18 Geschäftsführern oder Marketingverantwortlichen bei verschiedenen Unternehmen aus dem technischen Umfeld durchgeführt.
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Marktforschung und erfolgreiches Customer-Experience-Management
Werden Kunden wirklich gut bedient? Warum sich Kundenzufriedenheitsforschung und -management ändern müssen.
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Zufriedene Besucher und messbarer eigener Messe-Erfolg – für Aussteller nicht unmöglich
Drei wichtige Stellhebel für den Erfolg von Ausstellern und Besuchern auf B-to-B-Messen
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Neue Bedingungen im Dialog mit Kunden
Marketing muss sich verändern und mehr leisten. Neues Marketing ist eher Bottom-up initiiert, begleitet Kundenprozesse, bewirkt Handlungen des Kunden.<!--break--> Denn jeder kennt das von sich selbst: Von der Einstellung ist es weit zum Verhalten. Vom Vorsatz ist es weit zur Handlung. Der vorliegende Beitrag skizziert die neuen Bedingungen.
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Open-Source-Marketing
Die weltweite Kommunikation über das Internet hat die Möglichkeit eröffnet, Meinungen schnell und weitreichend zu verbreiten.
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Smartphone-Apps: Wie Kunden sie nutzen, und was sie dafür bezahlen
Smartphone-Apps sind in aller Munde. Apple bietet bereits über 150 000 iPhone-Apps an, und täglich kommen Neue dazu. Doch wie viele Kunden kennen und nutzen AppStores überhaupt?
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Profitables Channel Management durch professionelle Mehrkanalsysteme
Über die letzten Jahre hat sich der Vertrieb über mehrere Absatzkanäle zu einem Standard im Vertrieb vieler Unternehmen in der Konsumgüter-, Dienstleistungs- und Industriegüter-Unterbranchen entwickelt.
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Social Media: Die 10 Naturgesetze
Social Media: Im Netzwerk zählen Resonanzfähigkeit, Mehrwerte – und der lustvolle Umgang mit Kontrollverlust.
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Social-Media-Monitoring – vom Kunden lernen
Systematisches Markenmonitoring bringt Kundenvertrauen. Das klingt zunächst wie eine Provokation.
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Stolpersteine auf dem Weg zum kundenzentrierten Unternehmen
Wer sein Unternehmen kundenzentrierter gestalten möchte, steht vor großen Herausforderungen.
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Touchpoints für Kunden führen
Die Grundfragen lauten: Wie lassen sich vielfältige Instrumente der Marktbearbeitung wirksam kombinieren? Zersplittern sich Unternehmen in den zahlreichen Möglichkeiten?
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Der Value-Selling-Prozess: Echte Mehrwerte identifizieren und verkaufen
Value-Selling ist ein Verkaufsansatz, mit dem ein Unternehmen das Ziel verfolgt, dem Kunden nicht Produkte und/oder Leistungen, sondern den Nutzen oder Wert, eben den „Value“, zu verkaufen.
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Verkäufer als Bremser oder Innovatoren?
Es gibt kaum marktorientierte Innovationen von Unternehmen, die den Vertrieb nicht betreffen. Erst der Verkauf schlägt mit den Innovationen die Brücke zu den Kunden.
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Vertriebssteuerung durch effektive Anreiz- und Prämiensysteme
Welche Rolle spielen Incentives in der Vertriebssteuerung?
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Web-Diskurse für die Markenführung nutzen – das Beispiel der Mikropille Valette und www.langzyklus.de
Wer sich heute über Gesundheitsthemen und Krankheiten, Therapie-Optionen oder konkrete Präparate informieren möchte, tut dies häufi g erst einmal im Internet(1).
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Marketing-Audit in 8 Schritten – Wie nutzen technisch-orientierte Unternehmen Marketing?
Ausgehend von der Überlegung, dass in Unternehmen in den allermeisten Fällen keine Messung der Leistungsfähigkeit ihres eigenen Marketings erfolgt, wurde im Rahmen einer empirischen Erhebung in 18 technisch-orientierten Unternehmen ermittelt, wie Marketing in diesen Unternehmen betrieben wird.
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Markenmanagement durch CO2-Reduktion
Der Klimawandel fordert Verbraucher und Industrie zum Umdenken auf. Auch aus diesen Gründen legen Unternehmen immer mehr Wert auf Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und gesellschaftliches Engagement.
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Erfolgreich verhandeln in Teams. Die Erfolgsfaktoren
Verkaufsverhandlungen in Business-to-Business-Märkten werden zunehmend komplexer und internationaler. Die Machtpositionen haben sich in vielen Branchen zu Gunsten der Kunden verschoben.
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Wie werde ich Googles cooler Freund?
Der Quarterback ist der beliebteste Junge in der Schule, jeder findet ihn toll, alle wollen ihn zum Freund haben, er bekommt die hübschesten Mädchen und er sagt, wo es lang geht.
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Kundennutzenorientierte Geschäftsplanung
Erfolgreiche Technologieunternehmen behaupten sich im Wettbewerb durch einen konstanten Strom innovativer Produkte oder Prozesse. Nicht jeder Innovation ist jedoch der Markterfolg beschieden.
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Effizientes Kommunizieren als messbare und damit kalkulierbare Größe
Das Management erwartet heute präzise Antworten auf die Fragen, in welchem Ausmaß sich Investitionen in Marken und Marketingmaßnahmen lohnen, und wie die Performance systematisch gemessen und optimiert werden kann.
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Einsatz von Social-Media-Marketing in B-to-B-Unternehmen
Die zwei großen Chancen: Emotionalität und verborgene Potenziale.
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Dialog mit Kunden
Lohnt es sich, über Unternehmen, über Marken, über Produkte oder über Aktionen von Anbietern zu diskutieren? Kunden suchen den Dialog für interessante Inhalte.
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Web-Controlling 3.0: nutzerzentrische Website-Optimierung durch intelligente Datenverknüpfung
„Wer, wie, was – wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm“, heißt es im Titelsong einer der erfolgreichsten Kindersendungen im deutschen Fernsehen.
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... nur du verkaufst! – Wille, Mut und Ausdauer garantieren mehr Umsatz
Um Ausreden sind Verkäufer nur selten verlegen: „Ich habe einfach nicht das richtige Produkt!“, „Der Wettbewerb hat immer die besseren Angebote!“
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