Nachhaltigkeit liegt im Trend und ist weitaus mehr als nur eine Modeerscheinung. Ein ökologisch orientiertes Leben und nachhaltiges Wirtschaften sind sinnvolle und vernünftige Schlüssel, um auch morgen noch bestehen zu können.
Deutschland ist Partnerland der Business of Design Week und der IDT Expo in Hongkong, um dort Kreativität Made in Germany zu promoten.
Neulich im Untergrund von Seoul: 600 Menschen warten auf ihre U-Bahn. Seltsam nur: 200 davon warten nicht, sondern fummeln mit ihrem Smartphone vor der Betonwand des U-Bahn-Tunnels herum. Fummeln? Nein: Sie kaufen ein.
User generated content ist der Dreh- und Angelpunkt der Social-Media-Forschung. Das World Wide Web als natürliche Datenquelle ist ein Traum für jeden Marktforscher:
Nach den jüngsten Ergebnissen des American Express Global Customer Service Barometers erwarten Kunden von Unternehmen bessere Serviceleistungen.
Die Lizenzgebühren für Marken hängen von unterschiedlichen Parametern ab, deren Kenntnis und Zusammenspiel wichtig ist für das Verhandeln von ausgewogenen Markenlizenz vereinbarungen.
Mit seinem Bluetooth-Airport-Netz beweist sich der Flughafen Düsseldorf zweifach als Pionier: Es ist das größte seiner Art an einem Flughafen und es wird – erstmals in der Geschichte der Außenwerbung – Performance-orientiert abgerechnet.
Der Bedarf an visuellen Inhalten für Kommunikation und Werbung von Unternehmen steigt stetig. Hoher Wettbewerbsdruck und wachsende Vielfalt von Kommunikationskanälen erfordern ein eigenständiges Profil.
Eine wesentliche Aufgabe des Marketings besteht in der Differenzierung betrieblicher Leistungen. Erfolgreiche Differenzierung hilft dabei, Zahlungsbereitschaften abzugreifen.
Shopper-Marketing – ein in letzter Zeit fast schon inflationär und in höchst unterschiedlichen Zusammenhängen verwendeter Begriff.
Im ersten Quartal 2011 stieg der Absatz von Smartphones weltweit um 85 Prozent – für Marketingprofis ein deutliches Zeichen, wie wichtig diese Technologie als Kommunikationsplattform ist.
Das Online-Marketing steht vor einer zweiten Revolution. Diesen Begriff definiert der Duden als „eine umwälzende, bisher Gültiges, Bestehendes, o.Ä. verdrängende, grundlegende Neuerung, tief greifende Wandlung“.
Was macht ein Handelsunternehmen, das bisher sehr effizient geworben hat, seine Kanäle schon sehr stark optimiert hat und trotzdem ambitioniert wachsen will?
Die Autobranche lebt von steigenden PS-Zahlen. PS-Marketing ist nicht nur bei Premium-Herstellern eine fest kalkulierte Strategie.
Seit Anfang des Jahres bietet der Flughafen Stuttgart in der Gepäckausgabe des Terminal 1 Light Boxes an, um die Kampagnen der Kunden noch besser hervorzuheben und in Szene zu setzen.
Online- und Bewegtbild-Werbung werden im Mediamix immer wichtiger. Doch besonders jüngere Zielgruppen sind von Bannerwerbung, Pop-ups und Werbeunterbrechungen im Bewegtbild genervt.
Hersteller und Dienstleister feilen an erster Stelle an ihrer Produktleistung und können sich doch zumeist über ihr Kernangebot kaum noch ausreichend differenzieren.
Brandaktuelle Daten zu Nutzungsverhalten, regionalen Marktanteilen, Wechseltendenzen u.v.m. für Internet, Mobilfunk, Festnetz und Unterhaltungsmedien.
E10 ist eine Marke. Oder, vorsichtiger ausgedrückt: E10 will sich als solche etablieren und soll für mehr Bio im Benzin stehen.
Geht es um Design und Inneneinrichtung, das kreative und gelungene Zusammenspiel von Möbeln, Textilien, Licht und Accessoires, gibt es seit 30 Jahren in München einen herausragenden Namen: designfunktion.
Deutsche Post unterstützt die Bewerbung Münchens um die Olympischen und Paralympischen Spiele mit einem integrierten crossmedialen Marketingkonzept.
Print bleibt ein wichtiges Werbemedium, wenngleich sich seine Funktion im Medienmix wandelt.
Der Name ist Programm: Prix de Beauté – ein Preis, der der Schönheit gewidmet ist. Und dies in glamourösem und luxuriösem Rahmen.
Das aktuelle Werbewirkungs- Forschungsprojekt Radiowirkung plus II der BRmedia zeigt, dass sich Programmqualität im wahrsten Sinne des Wortes lohnt.
Wo digitale Welt und traditionelle Marktforschung für den Unternehmenserfolg aufeinander angewiesen sind.
Jährliche Wachstumsraten von durchschnittlich neun Prozent sprechen für sich: China ist ein lukrativer Markt. Schon 2011 wird der asiatische Drache zum zweitgrößten Absatzmarkt für die deutsche Wirtschaft avancieren.
Wenn über zwei Drittel der Deutschen in einer internationalen Online-Studie der TNS Infratest 2010 sagen, Werbung störe und sei nicht der Rede wert, dann ist es fünf vor zwölf, um im Marketing umzudenken. „Macht Marken zu Helden“ lautet die Parole.
Die Menschen werden immer mobiler, während der klassische Medienmarkt zunehmend fragmentiert.
Nach den gesetzlichen Reformen im Gesund heitswesen sind Krankenkassen für Pharma Unternehmen auf Grund der nun ermöglichten Rabattverträge immer interessantere Kunden.
Am Leipzig/Halle Airport fesseln nicht nur die startenden Flugzeuge das Interesse der Passagiere und Besucher. Seit Dezember 2010 zieht zudem im Terminal B ein Multi-Screen-System alle Beobachter in seinen Bann.
Der größte Teil der Werbespendings für das kommende Jahr ist verplant, aber viele Firmen haben für 2011 noch Budgets für aktuelle, kurzfristige und schlagkräftige Aktionen mit hoher Marktdurchdringung zur Seite gelegt.
Viele Wege führen zum Konsumenten – einer der direktesten führt über die Inszenierung von Marken im Raum. Aber was macht die direkte Begegnung zwischen Mensch und Marke zu einem Erfolg?
Zwei gute Neuigkeiten. Deutscher Fundraising Kongress Fulda 2010. Vortrag von Peter Zernisch, gekürzt.
Passagiere am Frankfurt Airport sind eine interessante Zielgruppe. Rund jeder Zweite ist aus geschäftlichen Gründen unterwegs, die Mehrzahl der Passagiere sind Entscheider und wichtige Multiplikatoren, und das Einkommen aller Reisenden liegt weit über dem Bevölkerungsdurchschnitt.
Ob Digital Native oder Silver Surfer, ob Computer-Freak, LOHA oder Fashionista – mittlerweile lässt sich (fast) jede Zielgruppe im Internet finden und durch Online-Werbung ansprechen.
Die Relevanz des Themas Marketingcontrolling in der Praxis ist unbestritten: Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten müssen Marketingführungskräfte die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit des Einsatzes des Marketingbudgets nachweisen.
Was für eine Frage?! Natürlich weiß nicht nur der größere, sondern auch jeder kleinere oder mittlere Unternehmer, warum sein Unternehmen heute und auch morgen noch von bestimmten Zielgruppen dringend gebraucht wird.
Flachbildschirme, schnelle Autos, Pay-TV, Aktienfonds: Es gibt Güter, die lassen sich besser an den Mann als an die Frau bringen.
Der Käufer findet sich heute in einer Konsumwelt wieder, die von Informationsflut und Me-too-Produkten geprägt ist. Statt vergleichbarer Leistungen und Funktionen beeinflussen ihn zunehmend weiche Faktoren wie Farbe, Geruch oder Stimmung.
Die zunehmende Flexibilitätsanforderung des Kunden im Informations- und Abschlussverhalten ist eine der zentralen Herausforderungen für die Finanzdienstleistungsbranche.
Die Shiseido Deutschland GmbH schreibt seit dreißig Jahren japanisch-deutsche Erfolgsgeschichte und ist in der luxuriösen Gesichtspfl ege eine der führenden Kosmetikmarken in Deutschland.
Spotbuchungen werden immer kurzfristiger – bei gesteigerten Erwartungshaltungen der Kunden – zu rabattierten Preisen.
Das Internet bietet zahlreiche Möglich- keiten, um Werbespots zu platzieren.
Nie war Qualität so wichtig. Trotz wachsender Internetnutzung und steigenden Online-Budgets wird eines immer deutlicher:
Der Generationenwechsel in der deutschen Nationalelf zur Fußball-WM in Südafrika hat neue Helden hervorgebracht.
Das Internet spielt für Unternehmen und Marken eine immer zentralere Rolle.
Die Lufthansa informierte die wegen der Aschewolke auf den Flughäfen gestrandeten Passagiere via Twitter.
Gut eingeführte Marken dienen Kriminellen im Internet als wertvolle Köder für ihre Machenschaften. Die betroffenen Unternehmen leiden unter dem Verlust von Umsatz, Kunden und Reputation. Geeignete Maßnahmen und Werkzeuge verhindern Schäden und legen Betrügern das Handwerk.
Eine starke Marke ist maßgeblich für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Ein Vorreiter in Sachen Markenführung ist die Automobilbranche.
Der neuen Studie „Future Kids“ des Zukunftsinstituts zufolge gehören die Medien – klassische wie neue – heute zum Alltag von Kindern wie die große Pause und die Hausaufgaben am Nachmittag.
Was findet wohl eher Gehör beim Strategie-Meeting: die Idee mit dem Label „Noch nie dagewesen“ oder die Empfehlung „Weiter wie bisher“?
Klassische Tools zeigen kaum noch Wirkung und werden zu teueren Auslaufmodellen. Neue mediale Angebote befinden sich in einer permanenten Berg- und Talfahrt.
Auch das Marketing steht in der Krise auf dem Prüfstand. Die Verunsicherung ist groß. Was ist jetzt relevant und funktioniert? Was ist nie mehr, wie es einmal war? Was bleibt?
Die Mode hat ihren Weg ins E-Commerce deutlich später gefunden als andere Sortimente wie z.B. Bücher oder Unterhaltungselektronik. Spätestens seit 2009 hat die Modebranche aufgeholt.
Das Essverhalten der Konsumenten nimmt hybride Züge an. Je nach Verzehrsituation kommen spezifische Ernährungsbedürfnisse zum Tragen.
Ergebnisse einer Trendstudie der BrainNet Supply Management Group AG und des Center für Zukunftsforschung und Wissensmanagement am Supply Chain Management Institute (SMI) der European Business School (EBS).
An Apples I-Pad hängen viele Hoffnungen. Der Erfolg hängt nicht zuletzt davon ab, ob Medienmacher ein uniques Konzept für die Plattform entwickeln.
Immer mehr Bundesbürger sind stolze Besitzer eines Smartphones. Also gewinnen „iPhone & Co“ auch zunehmend als Werbe- und Absatzkanäle an Bedeutung.
Aus dem Informationszeitalter ist längst ein Zeitalter der Überinformation geworden. Die Beurteilung der Relevanz von Werbung nimmt deshalb oft nur wenige Sekundenbruchteile in Anspruch.
Das Familienunternehmen Piepenbrock aus Osnabrück positioniert sich unter dem Slogan „Das Zeichen für …“ mit einer innovativen Dachmarkenkampagne und wird unter dem Motto „Piepenbrock Goes Green“ mit konkreten Maßnahmen seiner Corporate Social Responsibility (CSR) gerecht.
Was kümmert mich gestern? Das scheint die zunehmende Devise mancher Manager zu sein. Veränderungen und nächste Schritte stehen im Vordergrund. Wer innovativ sein will, muss aber auch geschickt bewahren und weiter entwickeln.
Direktmarketing im Affiliate Marketing ist eine der effizientesten Maßnahmen zur Kundengewinnung und -bindung. Jetzt setzt zunehmend auch die Kosmetik-Industrie auf diese Form des Marketings.
Wer kennt das nicht: Man will sich im Internet auf „virtuelle Shoppingtour“ begeben, um sich den vermeintlich mühseligeren und zeitaufwendigeren Weg in ein Einkaufszentrum zu ersparen.
Mehr als 80 Prozent aller Internetnutzer greifen auf Suchmaschinen zurück, um im Web Infos zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen zu finden.
Die innovativsten Impulse für eine Weiterentwicklung der Markenführung kommen heute aus den modernen Bio-Wissenschaften.
Wie kann ein Unternehmen in umkämpften Märkten einen strategischen Wettbewerbsvorteil aufbauen, wenn eine Differenzierung über das Produkt oder die Dienstleistung nicht möglich ist?
Das Thema Kundenbindung erfährt derzeit ein Revival. Beispielsweise überlegen viele Unternehmen, die bislang kein Kundenbindungssystem implementiert haben, ein solches einzuführen.
Die Wirtschaft soll dem Menschen dienen, so schallte es im Wahlkampf von allen Seiten. Alle Konsequenzen aus der Weltfinanzkrise sollten damit auf den eingängigen Punkt gebracht und zugleich die Illusion wiederbelebt werden, dass Politik dieses Versprechen auch zu halten und die Wirtschaft zu bändigen vermag.
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich der Direktvertrieb zu einem dynamischen Wachstumsmarkt entwickelt, der immer mehr Menschen eine berufliche Perspektive und die Chance zur Selbstständigkeit bietet.
Zwei Entwicklungen kennzeichnen derzeit die Markeninszenierung: Konversation über Social-Media-Anwendungen im Internet verändert die Logik der Kommunikation oder PR, Online-Video-Werbung ermöglicht Markenaufbau wie in klassischen Medien.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise prägt seit geraumer Zeit das Geschehen in der Weltwirtschaft. Restriktive Kreditkonditionen der Banken und Konsumzurückhaltung der Verbraucher als Folgen der Rezession bereiten Unternehmen teilweise existenzielle Probleme.
Die aktuelle MA Radio 2009/II zeigt: Radio ist hierzulande nach wie vor das meistgenutzte Medium. Im Schnitt schalten es täglich 78,7 Prozent der Deutschen ein, Tendenz steigend.
In Zeiten sinkender Werbespendings rücken fast schon refl exartig Preis und Effi zienz im Mediaeinkauf in den Vordergrund: „Mehr für weniger“ scheint das oberste Markt- Credo in der Rezession zu sein.
Die aktuelle Finanzkrise ist eigentlich bereits die dritte globale Krise 2008/9. Nach der Klimakatastrophe und der Hungersnot der Dritten Welt droht uns nun der Exodus der kreditbasierten „Genuss- und Wachstumsbeschleunigung“.
Erst wollte ich diesem Artikel die Überschrift geben: „Steigern Sie Ihre Werbe-Effizienz – jetzt!“ Dann wurde mir klar, schon wenn nur das Wort „Effizienz“ in der Überschrift auftaucht, liest das kein Mensch.
Zu viele Marken unter einem Dach werden in Krisenzeiten leicht zur Stolperfalle. Ein neues Analyse-Tool von McKinsey hilft, Portfolios anzupassen und Marken auch im schwierigen Umfeld sicher und kosteneffizient zu positionieren. Sein Name: BrandMatics Advanced.
Ein Wachstum von zehn Prozent des Brutto-Werbevolumens für Online-Werbung. So lautet die Prognose des Online- Vermarkter-Kreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft für 2009 – und das trotz Wirtschaftkrise.
Sein Name ist Flavio. Von der Pizzeria Luna. Und er hat dagegen gewettet, dass Radiowerbung sein Restaurant voll macht. Er hat es probiert – und der Laden brummte.
Sonderpreis Tool: Landesmesse Stuttgart / Communication Network Media, MediaBudget
Werbung ist nicht nur meinungsbildend – in der Kommunikationsbranche arbeiten brillante Menschen mit ausgeprägten Meinungen, die diese auch zu vertreten wissen.
„TV wird als tradiertes Leitmedium eine Renaissance erfahren“, erklärt Jens-Uwe Steffens, geschäftsführender Gesellschafter Pilot Media. In guten – wie in schlechten Zeiten – sollte man auf das effektivste Werbemedium setzen: Fernsehen.
Die neuen Medien wie das Internet oder die mobile Kommunikation verändern das Marketing nachhaltig. Insbesondere die Rolle des Kunden verändert sich dabei:
Schnell, aktuell und nah am Trend der Zeit – die großen Wachstumspotenziale des klassischen Versandhandels liegen im Internet. E-Commerce nimmt einen immer höheren Anteil am Gesamtumsatz der Unternehmen ein,
Die aktuelle Wirtschaftskrise stellt Markenhersteller zunehmend auf eine harte Probe. Immer mehr Verbraucher gehen angesichts sinkender Kaufkraft auf Sparkurs. Die Schnäppchenjagd boomt, und der Preisdruck auf Markenartikler steigt.
Die Studie belegt: Der persönliche Kontakt zählt. Sie sind über 55 Jahre alt und beschreiben sich selbst mit Attributen wie vital, aktiv, selbstbewusst und lebensfroh.
Zwar war das Markenbewusstsein der Konsumenten in den zurückliegenden zwei Jahren wieder angestiegen und es schien, als ob die „Geiz ist geil“-Ära abebben würde, aber durch die düsteren Konjunkturaussichten hat sich das wieder schlagartig verändert.
Über 1,75 Milliarden Euro brutto haben allein die im NewCar Monitor von BrandControl erhobenen 26 Pkw-Marken 2008 in klassische Werbung investiert.
Wo sitzt mein Kunde? Wie groß ist der Markt in Polen? Ist das Händlernetz ausreichend? Wie hoch ist der aktuelle Umsatz pro möglichem Käufer in Frankreich?
Für viele Unternehmen ist Sport eine beliebte Plattform, um ihre Kommunikationsziele wie Steigerung des Bekanntheitsgrads oder Verbesserung des Image zu erreichen. Oftmals wird dabei jedoch beanstandet,
Zukunft braucht Herkunft
Als unabhängiges Autoren-Journal hat das 1968 gegründete „Marketing Journal“ im deutsch-
Das amerikanische Volk hat gewählt: Barack Obama wird der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. Doch wie hat der farbige Sohn eines Immigranten, der auch in den USA bis vor zwei Jahren kaum bekannt war, das scheinbar Unmögliche möglich gemacht?
Die klassische Marketinglehre kennt den Verkauf als eines unter vielen Instrumenten im Werkzeugkasten des Marketings. Je nach Autor kann der Verkauf danach dem Instrumentalbereich der Distribution oder aber auch der Kommunikation im Rahmen des persönlichen Verkaufs zugeordnet werden.
TUIfly setzt in einem sich rasant ändernden Marktumfeld auf Qualität und Marke. Deutschlands drittgrößte Airline fliegt aus dem Billig-Flieger-Image heraus.
Bionade, ein Öko-Getränk, avanciert zum neuen Kultdrink der Deutschen. Dove wirbt mit „alten“ Frauen und erzielt höchste Image-Punkte.
Die Umsatzentwicklung im Telekommunikationsmarkt ist seit zwei Jahren rückläufig und steht den mengenmäßig jährlich erhöhten Telefonverbindungen in Deutschland entgegen.
Chemiker Carl Hornemann legte 1838 mit seiner Farben- und Tintenfabrik vor den Toren Hannovers den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert.
Die Frage, wie stark Kunden in Wertschöpfungsprozesse eines Unternehmens einbezogen werden sollen, wird heute in Praxis und Wissenschaft gleichermaßen intensiv diskutiert.
Krisen, Pleiten, Horrorszenarien – die Menschen haben allmählich genug von schlechten Nachrichten. Kein Wunder, dass ein deutlicher Trend hin zum Cocooning, dem Rückzug in die Privatsphäre, zu verzeichnen ist. Gleichzeitig wird die Freizeitgestaltung und damit das Reisen für die Deutschen noch wichtiger.
Sonderheft Tourismus-Marketing (PDF)
In kaum einer Branche zeichnen sich Erfolg und Misserfolg bei einzelnen Unternehmen in so starkem Maße von erfolgreicher Markenführung aus wie im Automobilmarkt.
In wettbewerbsintensiven Märkten ist eine starke Marke der Schlüssel zum Erfolg: Erfolgreiche Produkte differenzieren sich von möglicherweise qualitativ vergleichbaren Ladenhütern vor allem dadurch, dass zwischen dem Anbieter und dem Verbraucher eine solide Vertrauensbasis über die Marke geschaffen wurde.
Abseits des Titelkampfes gehörten die offi ziellen Sponsoren zu den wichtigsten Akteuren der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz.
Als unabhängiges Autoren-Journal hat das 1968 gegründete „Marketing Journal“ im deutschsprachigen Raum über 40 Jahre Akzente gesetzt. Nun wurde das Heft zu seinem 40. Geburtstag eingestellt.